Lasertherapie

In der Schwangerschaft kann der Laser zB. bei Ödemen, Karpaltunnelsyndrom, Rückenschmerzen, Ischias Beschwerden angewandt werden. Im Wochenbett können Geburtsverletzungen, Kaiserschnittnarben, Nacken- und Rückenschmerzen, wunde Brustwarzen und Milchstau behandelt werden. Bei Babys hilft der Laser oft u.A bei Bauchschmerzen, Koliken, Windeldermatitis oder beim Nabelheilungsprozess.

Anders als bei Lasern, die z.B zur Tattooentfernung genutzt werden, ist die Therapie mit Niedrigenergielasern gänzlich schmerzfrei. 

Das Funktionsprinzip der Lasertherapie ist, in den Zellen des Körpers die Produktion vom sogenannten Adenosin-Tri-Phosphat, auch ATP genannt, anzuregen. ATP ist wichtig für den Energietransport, auf Zellebene, zu vielen Teilen des Körpers, wie u.A. Gewebe und Muskeln, um eine richtige Funktion des Stoffwechsels zu gewährleisten. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das Licht von Niedrigenergielasern wie unserem durch die oben beschriebene Funktionsweise schmerzlindernd und/oder wundheilungsfördernd wirken kann.

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